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Cornelia Wüst Blog

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"Menschen, gelebte Werte und
Kommunikation sind meine Leidenschaft."

  

 

 

 

Expertin für Führungskräfteentwicklung, Kommunikation und Personal Reputation

Cornelia ist Gründerin der Cornelia Wüst Coaching*Training*Leadership. Als Kommunikationsberaterin, Coach und Trainerin ist die Unternehmerin seit über 20 Jahren für Top-Führungskräfte namhafter Unternehmen unterschiedlichster Branchen zu den Expertenthemen Strategische Kommunikation, Personal Reputation und Führungskräfteentwicklung ein gefragter Sparringspartner.

Kompetenzen

Diplom-Betriebswirtin mit Studium der Betriebswirtschaft in Mannheim, Dijon und Worms. Seit über 20 Jahren berät Cornelia Wüst Unternehmen, Vorstände und Management unterschiedlichster Branchen, Größe und Nationalität zu den Themen strategische Kommunikation und Führungskräfteentwicklung.

Die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von fachlicher, methodischer und persönlicher Kompetenz ist die Basis Ihres und damit unseres Erfolgs. Seit 1995 persönlicher Coach für Führungskräfte im mittleren und Top-Management auf nationaler und internationaler Ebene; nach zahlreichen Weiterbildungsinitiativen Moderation von gruppendynamischen Prozessen, Teamentwicklungen und Veränderungsprozessen in Dienstleistungs- und Wirtschaftsorganisationen

Praxis

  • Seit 1986 Unternehmerin aus Überzeugung der Kommunikationsagentur Hiller, Wüst & Partner GmbH, Internationalisierung und Verkauf 2005 
  • 2005 Gründerin und Gesellschafterin der Manage Competence –Training, Coaching, Leadership, 2011 Umfirmierung in Cornelia Wüst - Training, Coaching, Leadership
  • 2010 Gründerin der Beratungsgesellschaft C.Wüst & Partner Reputation Management
  • Redaktionsmitglied des PR Journals (www.prjournal.de) und verantwortlich für die Rubriken Reputation Management und CSR
  • Buchautorin (Reputation Management, erscheint im Herbst im Gabler-Verlag)


Zertifizierungen

  • Zertifizierte Reputation Managerin des International Reputation Institut (2010)
  • Zertifizierte dvct-Coach (2011)
  • Zertifizierte Beraterin „Implementing Investors in People" (2008)
  • Zertifizierte ASSESS-Beraterin (Instrumente zur Personalauswahl und Personalentwicklung, Erstellung von Kompetenzmodellen (2005)
  • Zertifizierte Trainerin und Coach für Persönlichkeitsentwicklung (2001)
  • NLP-Master, Zertifizierung nach Richard Bandler (1995)


Weiterbildungen

  • Aufbaustudium "Angewandte Psychologie und Psychosomatik"
  • Weiterbildung in Mediation und verschiedenen Methoden der Humanistischen Psychologie sowie Logotherapie nach Victor Frankl
  • Unternehmensberaterin entsprechend der gleichlautenden Verordnung der Österreichischen Wirtschaftskammer
  • Lebens- und Sozialberaterin entsprechend der gleichlautenden Verordnung der Österreichischen Wirtschaftskammer (mehr dazu unter www.lebensberater.at)
  • ehrenamtliche Tätigkeiten: Jugendarbeit, Drogenzentrum, Seniorenheim, Obdachlosenarbeit

Über mich

Wenn die Chemie und das Vertrauen zwischen Coach/Trainer und Coachee stimmt, ist die beste Voraussetzung für eine veränderungswirksame Zusammenarbeit geschaffen. Über den selbst ausgefüllte Fragebogen, wie Sie ihn aus den Medien kennen, ist bereits ein erstes Kennenlernen möglich. Und, ich freue mich über den persönlichen Kontakt, ob per Telefon oder persönlich vis-à-vis, um Möglichkeiten und Chancen einer Zusammenarbeit gemeinsam herauszufinden. Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen!

Mich begeistert an meinem Beruf immer wieder neue Menschen kennenzulernen, ihre Vielseitigkeit, Andersartigkeit, Veränderungspotenziale, gemeinsam erreichte Ergebnisse, zur Verbesserung der Lebendigkeit, Lebensfreude und persönlichen Erfolg beizutragen, zu öffnen für neue Einsichten, und vieles mehr...

Vorbilder sind für mich unter anderem Martin Luther King, Mahathma Ghandi, Maria Theresa, denn Glaube, Verantwortung und Ausdauer versetzen Berge, kann das zunächst Unmögliche möglich machen

Meine Lieblingsmusik ist abhäng von der Stimmung und reicht von Klassik, Pop, Entspannung, Hip-Hop, Klavier, Saxophon, ....

Ich entspanne am Besten bei einem gemütlichen Abendessen mit Familie und Freunden, einem schönen Konzert im Festspielhaus oder einfach in der Schönheit der Natur

Rat hole ich mir bei meinen Kindern – die sind noch so herrlich neugierig – Freunden, Berufskollegen oder einfach während eines ungeplanten Gesprächs während einer Bahnfahrt durch gutes ZuhörenJ

Familie und Beruf bedeuten für mich – und genau in dieser Reihenfolge Geborgenheit, Vertrauen, Wertschätzung, Motivation

Ein guter Arbeitstag beginnt mit einem heißen Café, einen Blick auf die Online-Seiten der FTD und dem Handelsblatt oder Spiegel Online  und den Blick auf den Terminkalender – denn Vorfreude ist die schönste Freude

Mit 18 wollte ich die Welt verändern – und im ganz Kleinen mache ich das heute auch durch meine intensive Zusammenarbeit mit meinen Kunden

Erfolg bedeutet für mich eine gesunde Balance zwischen Familie und Beruf, immer wieder Neues, Ungewöhnliches auszuprobieren –und sich an den Ergebnissen erfreuen

Meinen Kindern empfehle ich nichts ungefragt

Mein Lebensmotto ist: "Das Leben ist wie ein reichhaltiges Buffet, ich muss nur darauf zugehen und mir das holen, was mir gut tut und meine Lebenserfahrung bereichert" oder "Schwimmen lernt man nicht vom Beckenrand, sondern nur durch das Eintauchen in das Wasser (Leben)."

Werte

Am Anfang steht das Ziel, auf dem Weg dahin arbeiten wir konsequent und oftmals unbequem, am Ende haben wir messbare Ergebnisse und zufriedene Kunden. Immer nachvollziehbar und auf maximalen Know-how-Transfer ausgerichtet. Das schafft Vertrauen seit Jahren und auf viele Jahre. 100 Prozent Kundenzufriedenheit ist immer wieder unsere Messlatte für zukünftige Projekte.

Vertraulichkeit

Coaching und Training ist Vertrauenssache mit höchster Vertraulichkeit und Diskretion. Ohne zu werten und zu verurteilen. Dieser fühle ich mich als Coach und Trainerin in erster Linie verpflichtet. Deshalb werben wir grundsätzlich nicht mit persönlichen Referenzen.

Verantwortung

Wir fühlenuns in erster Linie unserem Kunden verpflichtet. Wir übernehmen die Verantwortung für die Auswahl praxisbewährter Tools und Methodiken, mit hoher Achtsamkeit für das Machbare und Mögliche, den Kunden immer wieder in die Selbstverantwortung zu nehmen, damit Coaching eine Begleitung auf Zeit bleibt und keine Abhängigkeiten schafft. Es gibt in der Beratung kaum ein Richtig oder Falsch, sondern das Bewusstmachen von Lösungsalternativen, das Treffen von Entscheidungen, das Einschätzen von möglichen Konsequenzen. Wir beraten und coachen ausschließlich zu Themen, die in unserem Kompetenz- und Erfahrungsbereich liegen.

Konsequenz

Entsprechend den Prinzipien der Logotherapie nach Victor Frankl verpflichten wir unsere Kunden von Anfang an zur Selbstverantwortung für sein Denken, Fühlen, Handeln, die Möglichkeit, sich immer wieder neu zu entscheiden für die eigene Veränderung, die eigene Entwicklung. So erreichen wir gemeinsam gesetzte Ziele.

Wir nehmen keine Aufträge an, die im Widerspruch zu unseren ethischen Werten und Verständnis stehen. Ebenso bei persönlicher Befangenheit oder wenn die Themen, das Arbeitsfeld ‚Coaching' überschreiten und eine Alternative der sinnvollere Weg wäre.

Wertschätzung

Ebenso gilt der Grundsatz, die individuelle Persönlichkeit zu achten, zu respektieren und die individuellen Werte wertzuschätzen. Als Moderatorin eines Veränderungsprozesses geht es mir darum, gemeinsam mit Ihnen gezielt und konsequent den gewünschten Veränderungsprozess zu gestalten- im Rahmen Ihrer Ziele, Wünsche, Möglichkeiten.

Kompetenz

Coaching und Training sind sensible Beratungsfelder die vernetzte Kompetenzen aus unternehmerischen und wirtschaftlichen Wissen, hoher Methodenkompetenz, Kommunikationsexpertise sowie eine reife Persönlichkeit voraussetzen. Jahrelange Erfahrung, fundierte Ausbildung sowie permanente Weiterbildung sind daher für uns eine Selbstverpflichtung.

Qualitätsanspruch

Als zertifizierter Coach und Mitglied des dvct fühlen wir uns zu hundert Prozent den Qualitätskriterien des größten deutschen Berufsverbandes verpflichtet:

kompetenzModell-Coach1

Kompetenzen im Sinne des dvct sind Zuschreibungen an die Funktion Coach. Der Coach in diesem Sinne handelt geistig und emotional selbstorganisiert und zeigt in seinen beobachtbaren Verhaltensweisen bestimmte, grundlegende Einstellungen, die den Anforderungen des dvct e.V. entsprechen (siehe auch 5 Kompetenzbereiche).

Qualifikationen werden in der Regel in, von den Kompetenzen abgetrennten, normierbaren Prüfungssituationen nachgewiesen. Die "qualifizierten" Ergebnisse spiegeln das aktuelle Wissen und die gegenwärtig vorhandenen Fertigkeiten und Fähigkeiten wider. Ein Qualifikationsnachweis kann in diesem Sinne nicht erfassen, ob ein Coach dauerhaft selbstorganisiert und situativ ausgewogen und angemessen handeln wird. Ein solches Handeln ist jedoch ohne Qualifikation äußerst unwahrscheinlich.

Die 5 Kompetenzbereiche des DVCT-Coachs:

  • Persönliche Kompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Fachlich-methodische Kompetenzen
  • Sozial-kommunikative Kompetenzen
  • Feldkompetenz

Persönliche Kompetenz

Ein Coach verfügt über Fähigkeiten, die ihm garantieren, reflektiert und selbstorganisiert zu handeln. Im engeren Sinne kann er sich selbst in seiner Tätigkeit einschätzen und hat in diesem Rahmen Werthaltungen entwickelt, eigene Begabungen und Motive identifiziert und einen Leistungsvorsatz im Sinne seines Klienten als Coach entfaltet.

In seinem Verhalten als Coach zeigt er ein hohes Maß an Übereinstimmung von Einstellungen, Verhalten und Handeln. Als Coach orientiert sich das Verhalten gegenüber Klienten an dem Wert der Einzigartigkeit der Person. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein Coach in seiner Persönlichkeit weiter.

Handlungskompetenz

Ein Coach ist in der Lage sein Handeln auf eigene Emotionen, Motive, Werte sowie auf alle anderen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen, die seinen eigenen Willensantrieb im Coaching beeinflussen, zu überprüfen.

Ein Coach zeigt Fähigkeiten, sein Handeln auf den Klienten, das Veränderungsthema des Klienten, den Kontext des Klienten und die damit verbundene Umsetzung auszurichten.

Im systemischen Kontext berücksichtigt er zusätzlich die Wechselwirkungen einer Veränderung innerhalb des Unternehmens bzw. der Organisation. Im psychologischen Kontext greift der Coach auf situativ passende psychologische Modelle und Vorgehensweisen zurück, um den Coachee (Klienten) in seinem Veränderungsprozess optimal zu unterstützen.

Fachlich-methodische Kompetenz

Ein Coach verfügt über Fähigkeiten, in der Bearbeitung von Veränderungsthemen des Klienten geistig und physisch selbstorganisiert zu handeln, d.h. er kann mit seinen fachlichen, methodischen und instrumentellen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten kreativ Veränderung auslösen und begleiten.

Ein Coach kann Wissen und Werte sinnorientiert einordnen und bewerten.

In seiner Tätigkeit geht der Coach methodisch selbstorganisiert und gestaltend vor. Methoden und Werkzeuge werden vom Coach selbst kreativ weiter entwickelt und an die eigene Persönlichkeit angepaßt.

Sozial-kommunikative Kompetenz

Ein Coach setzt sich unvoreingenommen mit seinem Klienten und dessen Kontext auseinander. Sein Verhalten ist sachgerecht und beziehungsorientiert. Er verhält sich dabei wertschätzend und respektvoll im Umgang mit Klienten und anderen im Prozess beteiligten Personen.

Er nutzt seine Fähigkeiten, um einfühlend zuzuhören, eine Beziehung zum Klienten aufzubauen und angemessen in die Kommunikation mit dem Klienten zu führen. Zur sozial-kommunikativen Kompetenz gehört auch die Fähigkeit, Konflikte wahrzunehmen, sich diesen bewusst und selbstkritisch zu stellen, seinen Standpunkt darzulegen und einen Konsens oder Kompromiss zu finden.

Feldkompetenz

Feldkompetenz besteht aus den spezifischen Sach- und Fachkenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die durch Erfahrung in einem bestimmten Arbeit-/Tätigkeitsfeld erworben worden sind. Im Sinne des dvct bedeutet das, dass ein Coach im thematischen Kontext des Klienten über grundlegendes Orientierungswissen verfügt und es im Sinne seines Klienten anwendet.

Je konkreter die Feldkompetenzen des Coaches im Zusammenhang mit dem zu bearbeitenden Veränderungsthema verfügbar sind, desto stärker kann der Coach von Anfang an im Bezugsrahmen des Coachee (Klienten) agieren, und so ein Coaching auch von der inhaltlichen Seite auf Augenhöhe durchführen.

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Der Mythos vom Alphatier

Nicht lange fackeln, sondern handeln. Dem stolzen "Alphatier" haftet der Hauch des Erfolges an. Immerhin sollen 70 Prozent aller Führungskräfte sich durch hohes Selbstbewusstsein, unbedingten Erfolgswillen, eine schier nicht enden wollende Leistungskraft, hohe Konfliktbereitschaft und Überzeugungskraft auszeichnen. Auf den ersten Blick Eigenschaften, die Erfolg versprechen. Diese werden jedoch selten an der Universität erlernt, vielmehr handelt es sich um Charakterzüge und Prägungen aus der frühesten Kindheit. Die Erziehung spielt daher eine entscheidende Rolle. Einzelkinder haben hierbei die schlechtesten Voraussetzungen. Meist handelt es sich bei Erfolgsmenschen um Erst- oder Letztgeborene, interessanterweise jedoch selten um Musterschüler.

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Resilienz-Kultur in Unternehmen: Über Stand-by und Burn-out

Besser, größer, profitabler – erfolgreiche Unternehmen verfügen über viele Gemeinsamkeiten, zum Beispiel über ihre Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität mit denen sie sich am Markt behaupten. Die Konkurrenz schläft ja schließlich nicht. Schlaflos fühlt sich auch so manche Führungskraft, die unter subjektiv unrealistisch Zielvorgaben, permanenten Zeit- und Erfolgsdruck leidet. Schon heute schlägt die WHO über die steigende Anzahl psychischer ErkrankungenamArbeitsplatz Alarm. Gefordert sind deshalb Präventionsprogramme direkt am Arbeitsplatz. Wer es schafft, eine Resilienz-Kultur konsequent im Unternehmen zu verankern, vermittelt seinen Führungskräften persönliche Kompetenzen wie Stressresistenz, Selbstvertrauen, Zuversicht gegenüber Veränderungen, empathische Kommunikationskompetenz, Beziehungs- und Handlungsfähigkeit, Erkennen von Prioritäten und Grenzen u.v.m. Die Förderung der Resilienz bedeutet immer auch persönliche Entwicklung und Einstellungsmodulation. Es ist das, was Victor Frankl als Grundfrage erklärte: Wie verhalte ich mich zu etwas? Wie ist meine Einstellung dazu?

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