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Erfolgsstrategien für ambitionierte Frauen
Nicht lange fackeln, sondern handeln. Dem stolzen "Alphatier" haftet der Hauch des Erfolges an. Immerhin sollen 70 Prozent aller Führungskräfte sich durch hohes Selbstbewusstsein, unbedingten Erfolgswillen, eine schier nicht enden wollende Leistungskraft, hohe Konfliktbereitschaft und Überzeugungskraft auszeichnen. Auf den ersten Blick Eigenschaften, die Erfolg versprechen. Diese werden jedoch selten an der Universität erlernt, vielmehr handelt es sich um Charakterzüge und Prägungen aus der frühesten Kindheit. Die Erziehung spielt daher eine entscheidende Rolle. Einzelkinder haben hierbei die schlechtesten Voraussetzungen. Meist handelt es sich bei Erfolgsmenschen um Erst- oder Letztgeborene, interessanterweise jedoch selten um Musterschüler.
Weiterlesen...Besser, größer, profitabler – erfolgreiche Unternehmen verfügen über viele Gemeinsamkeiten, zum Beispiel über ihre Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität mit denen sie sich am Markt behaupten. Die Konkurrenz schläft ja schließlich nicht. Schlaflos fühlt sich auch so manche Führungskraft, die unter subjektiv unrealistisch Zielvorgaben, permanenten Zeit- und Erfolgsdruck leidet. Schon heute schlägt die WHO über die steigende Anzahl psychischer ErkrankungenamArbeitsplatz Alarm. Gefordert sind deshalb Präventionsprogramme direkt am Arbeitsplatz. Wer es schafft, eine Resilienz-Kultur konsequent im Unternehmen zu verankern, vermittelt seinen Führungskräften persönliche Kompetenzen wie Stressresistenz, Selbstvertrauen, Zuversicht gegenüber Veränderungen, empathische Kommunikationskompetenz, Beziehungs- und Handlungsfähigkeit, Erkennen von Prioritäten und Grenzen u.v.m. Die Förderung der Resilienz bedeutet immer auch persönliche Entwicklung und Einstellungsmodulation. Es ist das, was Victor Frankl als Grundfrage erklärte: Wie verhalte ich mich zu etwas? Wie ist meine Einstellung dazu?
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